„online – offline – ganz allein“

Viele Marketingmöglichkeiten – eine Entscheidung

Manchmal kann Marketing ganz schön schwer sein. Ach was, was heißt hier manchmal – eigentlich immer! Einerseits gibt es immer mehr Aufgaben und Aktionsmöglichkeiten im Netz, andererseits fällt bei den klassischen Maßnahmen kaum etwas weg. Und alle sagen einem, dass man das alles machen soll oder muss. Und nun? Verzweiflung? Nö, die Lösung ist relativ einfach: Sie entscheiden das! Und zwar nach dem Prinzip „1. Können & 2. Wollen“ und dann etwas später „funktioniert & erfolgreich“. Aber der Reihe nach…

Jeden Tag eine neue Online-Aktionsform, jedes Quartal eine neue hippe Plattform, jedes Jahr alles ganz anders. Auf die Herausforderung Facebook folgte Instagram. Noch nicht einmal komplett verstanden, geschweige denn gemacht, klopft schon Snapchat an der Onlinemarketingtür. Und dann waren da noch Augmented Reality und der aktualisierte Suchalgorithmus von Google. Und nun? Atmen. Und dann mit ein paar einfachen Fragen das scheinbar Unbeherrschbare entwaffnen.

Einordnung von Trends im Marketing – ein paar Fragen

Erstens: Passt das zu Ihrer Marke? Genauer gesagt: Sind dort die Zielgruppen, für die Ihre Marke dort etwas Typisches liefern, unterstützen oder erreichen kann? Ja. Nein. Oder Sie wissen das nicht. Gut, dann die zweite Frage: Verstehen Sie die Anwendung bzw. den Kanal? Oder kennen Sie jemanden, der es versteht? Und wenn ja, hat die/der die Zeit oder Sie das Geld, es KANAL-adäquat zu bespielen? Und zu guter Letzt: Wissen Sie – nicht glauben –, dass die Aktivität für Ihre Kunden, Ihre Interessenten oder vielleicht auch Sie selbst wirklich einen Nutzen spendet?

In unserer täglichen Praxis räumen wir damit fast alles auf. Ohne Stress und mit klarem Fokus.

Die meisten Kunden sagen übrigens: Marke? Ja, irgendwie schon. Verstehen? Naja, nö, eher nicht. Nutzen? Puh, weiß ich eigentlich nicht. Und dann wird es einfach: entweder finden Sie es erst einmal heraus – z.B. mit Zielgruppenbefragungen – oder: Sie lassen es. Es gibt genug zu tun…

Alles eine Frage der Entscheidung

Und Print? Offline? Klassische Medien? Um es vorweg zu nehmen: auch hier wird es nicht einfacher. Fast alles bleibt, nichts verschwindet wirklich. Ist früher die Imagebroschüre an den hohen Produktionskosten gescheitert, gibt es heute, Flyeralarm und Co. sei Dank, das neue Erstaunen über unendlich kleine Produktionskosten. Also: machen. Spezielle Mappen mit besonderen Stanzen? Onlinedruckerei, nur 127,48 €. Oder Präsentationsboxen mit Spezialausstattung – auch Online. Bei Asia-Import für 211,37 € – allerdings erst in 8 Wochen…

Ganz nebenbei haben wir gerade auch noch die Herausforderung mit zwei, drei oder vier Generationen von Kunden – oder vielmehr Mediennutzern mit sehr unterschiedlichen Nutzungsverhalten und -gewohnheiten – zu sprechen. Also machen wir es in Papier, in HTML, als Post und als post. Wir haben gelernt, es heißt jetzt Content Marketing und wir befördern die Inhalte in verschiedenen Aufbereitungen einfach in die unterschiedlichen Kanäle. Klar, wir haben ja sonst nix zu tun. Und wer macht es? Sie? Die Agentur? Alle, irgendwie? Und wer entscheidet es? Nur Sie! Und schon wieder sind Sie fast ganz allein. Oder stellen sich die reduzierenden Fragen von oben.

Am Ende des Tages ist es also an Ihnen. Was, wo, wie. Mit wem, durch wen. Das Warum hilft an vielen Stellen. Das echte Beherrschen und Verstehen als Voraussetzung auch. Aber vor allem die Souveränität auch mal Nein zu sagen, ist unschlagbar.

Klar dürfen wir nix verschlafen und sollten alles auf dem Schirm haben, aber müssen wir deswegen alles gleichzeitig machen? Viele Unternehmen haben das bereits erkannt und wählen sorgfältig. Machen gezielt das eine und lassen das andere. Wir finden das gut. Und wir finden es sogar klasse, wenn die Marke und Ziele vor den Trends und Möglichkeiten stehen. So sortiert sich dann vieles von ganz allein. Und dann haben wir es wieder: online, offline, ganz allein. Und das ist ok. Dann ist Marketing auch nicht mehr schwer.