Tourismustag Schleswig-Holstein 2015 – so haben wir ihn erlebt:

Digitale Zukunft und reales Klassentreffen!

Gestern war in Husum der Tourismustag Schleswig-Holstein 2015 mit dem Thema „Zukunft digital: Grenzenlos und chancenreich“. Was auch immer das Thema genau bedeutete, es war eine gute und professionelle Veranstaltung mit vielen digitalen Themen und Zukunftsvisionen.

Und es war natürlich das (Tourismus)Treffen aller, die im SH-Tourismus etwas bewegen oder bewegen wollen.

Die zentrale Erkenntnis: nicht das Leben wird digital (zum Glück), sondern die Inhalte und Auseinandersetzungsmöglichkeiten – also die Kommunikation und Interaktion.

Das bedeutet also viele Aufgaben fürs Marketing und die Services – alles muss flotter, leichter, mobiler, bequemer sein und vor allem: alles muss immer.

Nach vier Vorträgen (von ok bis richtig spannend), einem Fachforum (sehr speziell, aber richtig fundiert) und drei sehr realen und zwischenmenschlichen Pausen mit netten Gesprächen war der Tag schon wieder vorbei. Ach ja, den Tourismuspreis SH gab es auch: den ersten Platz bekam das grüne Binnenland für ihr Projekt „Wissen, bei wem man wach wird“. Von dieser Stelle aus: Herzlichen Glückwunsch! Und Danke, dass wir ab sofort bei der Formulierung nicht mehr an den nächsten Morgen nach langen Nächten in fremden Gefilden denken müssen…

Tourismustag Schleswig-Holstein 2015: Was nehmen wir mit?

Es gibt viel Neues, aber nicht alles ist spannend. Das Web ist sauwichtig, aber ohne gute Angebote und Kommunikation im realen Leben geht es auch nicht. Content Marketing Strategien, Social Media und Online Services brauchen und wollen die Gäste. Menschen, die das GUT machen und richtig planen, braucht es aber auch. Im realen Leben. Mit dem gutem Gespür für die perfekte Mischung aus live, real und digital.

Und ab sofort freuen wir uns schon auf das nächste Klassentreffen des Tourismus in Schleswig-Holstein. Bis dahin haben wir jetzt 12 Monate Zeit, uns vor allem digital weiterzuentwickeln, aber auch ganz real und in echt mehr Buchungen zu generieren.

Vielleicht heißt es auch deshalb: der echte Norden 😉