Anders denken! Und Ideen erfolgreich machen.

Wichtige Voraussetzung fürs Ideen machen: anders denken!

Mein Vater erzählt gerne die Geschichte vom Anders, mit dem er in München zur Grundschule gegangen ist. Anders trieb einen damaligen Studienrat zur Weißglut, weil er auf die Frage „wie heißt du?“ auch nach mehrmaligen Nachfragen selbstverständlich immer mit „Anders“ antwortete.

Diese kleine Anekdote kommt mir gerne in den Kopf, wenn wir Kunden bei Marketingprojekten oder neuen Kampagnen zum anders denken verführen wollen. Denn so wie im Beispiel ein Name für Kopfzerbrechen sorgt, so verursachen wir durch Querdenken und frische Ideen ganz bewusst anzuecken. Um neue Perspektiven aufzuzeigen.

Das ist manchmal schmerzhaft. Meistens aber mit großem Aah & Ooh verbunden und oft auch mit der Frage, warum er, sie oder das Team nicht selbst darauf gekommen ist. Denn viele Ideen liegen auf der Hand. Quasi vor der Nase. Doch starrer Tunnelblick und eingeschliffene Gewohnheiten verhindern ein „anders denken“. Das Tagesgeschäft rauscht nur so durch. Es ist eher ein Abarbeiten als ein Ausschwenken.

Dabei ist es so wichtig, immer wieder das in Frage zu stellen, was als gegeben gilt.

Für Strategien und Kampagnen genauso wie für die Innovationsentwicklung. Nur so bleibt man wach. Nur so kommt man wirklich weiter!

Also, einfach mal „anders denken“

Wie zum Beispiel: die Seiten wechseln. In unserem Fall, selber Unternehmer zu sein und mit der eigenen Genussmarke Speicher & Consorten auch Verantwortung zu übernehmen. Positiver Nebeneffekt: die operativen Herausforderungen kennen und Ideen mit Machbarem verbinden können.

Wo könnten Sie „anders denken“ und für neuen Erfolg sorgen? Lassen Sie uns gerne dazu in den Dialog treten.